Curriculum vitae
Alexandra Busch studierte Gesang an der Hochschule der Künste Bern sowie an der Hochschule für Musik und Theater Leipzig, wo sie ihr Studium mit dem Konzertexamen abschloss. Während ihrer Leipziger Studienzeit war sie Assistentin von Prof. Christina Wartenberg.
Sie bildete sich bei Kurt Widmer, Margreet Honig, Neil Semer und Richard Miller weiter.
Als Solistin ist Alexandra Busch regelmässig im Konzertfach tätig und interpretiert Partien für Alt und Mezzosopran. Sie arbeitete mit Dirigenten wie Frieder Bernius, Giovanni Antonini, Markus Utz, Marco Amherd, Onna Stäheli, Philipp Mestrinel, Andrea Fischer, Christer Lövold, Johannes Günter, Andres Joho, Bernhard Pfammater, Markus Melchiori und Helmut Rilling zusammen.
Im Opernfach war sie als Orlovsky in Johann Strauss’ Die Fledermaus, als Erste Hexe in Purcells Dido and Aeneas, als Wildcat-Boy in Ned Rorems Miss Julie, als Lisetta in Haydns Die Welt auf dem Monde, als Tisbe in Rossinis La Cenerentola sowie als Grossherzogin in Offenbachs Die Grossherzogin von Gerolstein zu erleben.
Alexandra Busch sang im Chor des Bayerischen Rundfunks und wirkte dort unter der Leitung von Dirigenten wie Michael Gläser, Lorin Maazel, Mariss Jansons, Claudio Abbado, Riccardo Muti und Simon Rattle an der Aufführung des grossen chorsinfonischen Repertoires mit. Weitere Ensembletätigkeiten führten sie zum Kammerchor Stuttgart sowie zum Schweizer Kammerchor. Aktuell singt sie bei den Basler Madrigalisten, im ensemble cantissimo sowie im Ensemble le buisson prospérant – vokal.
Sie arbeitete mit Orchestern wie Capriccio Basel, Kammerorchester Basel, Stadtorchester Winterthur, Chapelle ancienne Basel, Bündner Kammerphilharmonie, Orchestre de Chambre Romand de Berne, Südwestdeutschen Philharmonie Konstanz, Orchester le buisson prospérant sowie dem Collegium Instrumentale der Kathedrale St. Gallen.
Alexandra Busch ist offen für neue Musik. So interpretierte sie anspruchsvolle Werke mit dem Ensemble Neue Horizonte (Leitung: Hans-Eugen Frischknecht) und dem Vokalensemble Zürich (Leitung: Peter Siegwart).
Zu ihren Uraufführungen zählen In hoc fine von Fritz Voegelin sowie das Oratorium Katharina von Helge Burggrabe im Fraumünster Zürich. Zudem sang sie die Schweizer Erstaufführung des Oratoriums Stella Maris (Hänssler Classic) in Zürich sowie bei den Internationalen Musiktagen im Dom zu Speyer.
www.alexandrabusch.ch
Instagram: alexandrabusch1
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